VDS01 – VDS06 – Patient Lebens- und Krankheitsgeschichte 1Kontakt Informationen2Fragebogen Patient*inDamit Ihr*e Therapeut*in den Fragebogen zuordnen kann, ist Ihre ID wichtig anzugeben. Diese setzt sich aus dem Anfangsbuchstaben Ihres Nachnamens, dem Tag, Monat und den letzten zwei Ziffern Ihres Geburtsjahres zusammen. Beispiel: Frau Muster, geb. 01.02.1985 wäre M010285.Ihre ID* Therapeut*inBitte wählen Sie Ihre Therapeut*in ID aus dieser Liste aus. Der ausgefüllte Fragebogen wird dann an diese Therapeut*in geschickt.Therapeut*in:*Therapeut*in ID wählen4101415161821222324252627282930323334353738394041424344454648495051525354555657585960616364656667686970717273747576778081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128130131132133134135136137139140141142143145146147148149150151152153154155156157158159160161163164165166167168169170171172173174175176177178179180181182183184185186187188189190191192193194195196197198199200201202203204205206207208209210211212213214215216217218219220221222223224225226227228229230231232233234235236237238239240241242243244245246247248249250251252253254256257258259260261262263264265266267268269HiddenTherapeut*in ID* HiddenTherapeut*in E-Mail Adresse* Dies ist einerseits die Anamnese, nur nicht so ausführlich wie im VDS01. Und andererseits ist es der Teil 4 des Berichts an den Gutachter (VDS06) – nur mit den Worten und der Sichtweise des Patienten. Dies ist eine Ergänzung des frei ohne Gliederung geschriebenen Er-Lebenslaufs, bei dem erzählt wird, wie die einzelnen Stationen des bisherigen Lebens erlebt wurden, welche Gefühle damals und heute damit verbunden sind. 4. Behandlungsrelevante Angaben zur Lebensgeschichte und Analyse der Bedingungen der Erkrankung4.1 Anamnese: Lebensgeschichtliche Entwicklung des Patienten und Krankheitsanamnese4.1.1 Kurze Schilderung der familiären Verhältnisse – der VaterAlterBeruf Bildung wichtigste positive Eigenschaften wichtigste negative Eigenschaften Wie war die Beziehung? Typische Interaktionsmuster? z.B. der sehr leistungsorientierte Vater nahm durch rüde Übergriffe wie „geh weg, das kannst du ja doch nicht“ das Interesse an Aufgaben orientiertem Verhalten) 4.1.2 Kurze Schilderung der familiären Verhältnisse – die MutterAlterBeruf Bildung wichtigste positive Eigenschaften wichtigste negative Eigenschaften Wie war die Beziehung? Typische Interaktionsmuster? z.B. die sehr ängstliche Mutter warnte vor der Welt draußen 4.1.3 Kurze Schilderung der familiären Verhältnisse – Die Geschwister1. GeschwisterAlterBeruf Bildung wichtigste positive Eigenschaften wichtigste negative Eigenschaften Wie war die Beziehung? Typische Interaktionsmuster? (z.B. wir stritten dauernd, er/sie tat mir absichtlich weh) 2. GeschwisterAlterBeruf Bildung wichtigste positive Eigenschaften wichtigste negative Eigenschaften Wie war die Beziehung? Typische Interaktionsmuster? (z.B. wir stritten dauernd, er/sie tat mir absichtlich weh) 4.1.4 Waren weitere Bezugspersonen wichtig?z.B. Großeltern, Kindermädchen1. BezugspersonWer war das? z.B. Großmutter, TanteAlterBeruf Bildung wichtigste positive Eigenschaften wichtigste negative Eigenschaften Wie war die Beziehung? Typische Interaktionsmuster? z.B. gab mir das, was mir von den Eltern fehlte 2. BezugspersonWer war das? z.B. Großvater, Onkel AlterBeruf Bildung wichtigste positive Eigenschaften wichtigste negative Eigenschaften Wie war die Beziehung? Typische Interaktionsmuster? z.B. gab mir das, was mir von den Eltern fehlte 4.1.5 Entwicklung des SozialverhaltensWie reagierte ich auf andere? Wie reagierten andere auf mich? 4.1.6 Welche Rolle nahm ich in sozialen Gemeinschaften(Gruppen) ein?Welche Rolle nahm ich in sozialen Gemeinschaften(Gruppen) ein? Außenseiter Mitläufer Führer Wie war das? 4.1.7 Entwicklung des LeistungsverhaltensSchule, Beruf, z.B. bei wohlwollenden Lehrern/Vorgesetzten sehr gute Leistungen, bei kritischen Lehrern große Leistungseinbrüche In der Grundschule waren meine Leistungen: Ich war auf der/im Hauptschule Realschule Gymnasium Dort waren meine Leistungen 4.1.8 Entwicklung des Umgangs mit Gefühlenz.B. in traurig machenden Situationen eher gereizt-aggressiv Entwicklung des Umgangs mit Gefühlen Ich zeigte meine Gefühle möglichst nicht Ich hatte viel Angst Ich war oft traurig Ich fühlte mich einsam und 4.1.9 Sexuelle EntwicklungSexuelle Entwicklung Schuldgefühle Ängste Funktionsstörungen Genussfähigkeit und 4.1.10 Welche Position nahm ich in Zweierbeziehungen ein (z.B. in der Ehe angepasst-unterordnend)? Wie verändert sich das, wenn ein Dritter hinzukommt (z. B. wird dann rebellisch)?Meine Rolle war eher dominant eher untergeordnet gleichberechtigt und 4.1.11 Körperliche Entwicklungz.B. kleinwüchsig, Stigma, Behinderung, Minderwertigkeitsgefühle wegen eines KörperbereichsKörperliche Entwicklung kräftig, sportlich eher schwächlich und 4.1.12 Wesentliche körperliche Erkrankungen in Vergangenheit und Gegenwartz.B. 2001 Magenoperation, seit 2007 Diabetes und Bluthochdruck.JahrKrankheit JahrKrankheit JahrKrankheit JahrKrankheit 4.1.13 Besondere Belastungen und Auffälligkeiten in der individuellen Entwicklung und/oder der familiären Situation (Schwellensituation): Scheidung der Eltern, Übergang zu Oberschule nicht geschafft etc.Belastende Faktoren in der Kindheit und Jugend: Erbliche Belastung psychisch (z.B. affektive oder schizophrene Psychosen in der Familie oder Alkoholismus) Mutter ist in meinen ersten Lebensjahren psychisch krank gewesen (incl. Sucht) Vater ist in meiner Kindheit psychisch krank gewesen (incl. Sucht) Mutter lebte in meinen ersten Lebensjahren unter extrem belastenden Bedingungen Ständige massive Auseinandersetzungen der Eltern meiner Gegenwart als Kindes Häufige körperliche Gewalttätigkeiten von Seiten der Eltern in meiner Kindheit Sexueller Missbrauch in meiner Kindheit Ich wurde die ganze Woche bei den Großeltern abgegeben und erst zum Wochenende geholt Ich wurde unter der Woche zu Pflegeeltern gegeben Ich verbrachte Monate bis Jahre im Heim Mutter war in den ersten beiden Lebensjahre längere Zeit im Krankenhaus, während der Vater weiter zur Arbeit ging Ich war als Kind in den ersten drei Lebensjahren längere Zeit ohne Mutter im Krankenhaus Trennung bzw. Scheidung der Eltern während meiner Kindheit Tod eines Elternteils während meiner Kindheit Tod eines Geschwisters während meiner Kindheit Ich hatte in meiner Kindheit eine schwere körperliche Erkrankung, die mein Leben stark beeinträchtigte Ich hatte in meiner Kindheit ein sehr traumatisches Erlebnis, das nicht verarbeitet werden konnte Ich. musste in meiner Kindheit eine Serie von sehr belastenden Erlebnissen über mich ergehen lassen Ich hatte psychische Erkrankung(en) in der Kindheit und Jugend Kreuzen Sie bitte das jeweils Zutreffende an.A) schicksalhafte Belastungen Tod des Ehepartners eigene unheilbare schwerste Erkrankung (z. B. Krebs, schwere degenerative oder Autoimmunkrankheit) Frühpensionierung Sozialhilfeempfänger/in Leben in einem Heim B) eigenes Scheitern fehlender Berufsausbildungsabschluss in der Vergangenheit fehlende stabile Angestelltenverhältnisse in der Vergangenheit wiederholtes Scheitern von beruflichen Projekten (anspruchsvolle Stelle, Umschulung) in der Vergangenheit häufig Entlassen werden in der Vergangenheit lange oder wiederholte Zeiten von Arbeitslosigkeit in der Vergangenheit fehlende Partnerschaften in der Vergangenheit häufiges Scheitern von Partnerschaften in der Vergangenheit extrem häufige Wechsel von Geschlechtspartnern in der Vergangenheit Leben in sozial sehr niedrigem Milieu in der Vergangenheit mehrfache kriminelle Delikte c) Vorerkrankungen Chronische körperliche Erkrankungen, die eine Verbesserung der Lebensqualität unmöglich machen Chronische psychische Erkrankungen (ohne Sucht) Suchterkrankung Mehrere schwere Selbstmordversuche Häufige psychische Erkrankungen in der Vergangenheit (zwei oder mehr) Lange Aufenthalte in einer psychiatrischen Klinik (zwei oder mehr) Häufige stationäre psychiatrische Behandlungen (zwei oder mehr) Häufige stationäre psychotherapeutische Behandlungen (zwei oder mehr) Mehrere ambulante psychotherapeutische Vorbehandlungen ohne große Veränderungen (zwei oder mehr) d) Welche konkreten belastenden Ereignisse gab es in Ihrer Kindheit und Jugend:1Lebensereignis Ihr Alter damals konkrete Auswirkung Ihr Gefühl 2Lebensereignis Ihr Alter damals konkrete Auswirkung Ihr Gefühl 3Lebensereignis Ihr Alter damals konkrete Auswirkung Ihr Gefühl e) Welche konkreten belastenden Ereignisse gab es bisher im Erwachsenenalter?1Lebensereignis Ihr Alter damals konkrete Auswirkung Ihr Gefühl 2Lebensereignis Ihr Alter damals konkrete Auswirkung Ihr Gefühl 3Lebensereignis Ihr Alter damals konkrete Auswirkung Ihr Gefühl 4.1.14 Kinderängste und -neurosenz.B. Nachtangst, Bettnässer, Nägelkauen, Stehlen.1 2 4.1.15 Frühere psychische oder psychosomatische Störungen, deren Anlass, Intensität, Dauer und Behandlungsbedürftigkeit.z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Phobien, „Nervenzusammenbruch“, SuizidversuchJahrKrankheit JahrKrankheit JahrKrankheit JahrKrankheit 4.1.16 Bisherige ambulante psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungen.JahrBehandler JahrBehandler JahrBehandler JahrBehandler JahrBehandler 4.1.17 Bisherige psychiatrische und psychotherapeutische Klinikaufenthalte.Wann? Wo? Wie lange? Warum?JahrKlinik JahrKlinik JahrKlinik JahrKlinik 4.1.18 Jetzige Lebenssituation: berufliche SituationSchulabschluss erlernter Beruf z. Zt. ausgeübter Beruf Arbeitgeber (keine Pflichtangabe) Meine Position im Betrieb Meine Aufgaben sind Beziehung zu meinem Vorgesetzten Beziehung zu gleichrangigen KollegInnen Wie geht es Ihnen in Ihrem Beruf? 4.1.19 Ehe/PartnerschaftenBeschreibung des/der (Ehe-)PartnerIn mit Alter, Beruf, Bildung, wichtigste Eigenschaften, wie ist die Beziehung? typische InteraktionsmusterWar vonJahrbisJahrWas für ein Mensch war er/sie?Wer trennte sich aktiv vom anderen? Aus welchem Grund?Meine jetzige Partnerschaft/Ehe:Was für ein Mensch ist er/sie (nennen Sie 5 Eigenschaften)? 1 2 3 Wie ist Ihre Beziehung?Welche Bedürfnisse bleiben in dieser Beziehung unerfüllt?4.1.20 Meine Familie (was daran ist belastend, was stützend)Wen zählen Sie zu “meiner Familie” (einschließlich Ihrer Herkunftsfamilie) gehörig? 1 2 3 4 5 6 7 8 Wer dieser Personen ist am ehesten das Zentrum der Familie? Was macht ihn/sie dazu? welcher Person haben Sie die meisten Konflikte? Welcher Art sind diese Konflikte? 4.1.21 Wie verlief das Leben kurz vor der jetzigen Erkrankung? Wie verlief das Leben kurz vor der jetzigen Erkrankung?4.1.22 Welche größeren Veränderungen traten in den letzten 2 Jahren auf? Welche größeren Veränderungen traten in den letzten 2 Jahren auf?4.1.23 Welche Positiva, Ressourcen enthält die jetzige Lebensführung? Welche Positiva, Ressourcen enthält die jetzige Lebensführung?4.1.24 Ihre jetzige Erkrankung, deretwegen Sie zur Psychotherapie gekommen sind: Meine 3 Hauptsymptome sind: 1 2 3 4.1.25 Meine Erkrankung begann Monat JahrWas war in den Monaten davor geschehen? Was war belastend im halben Jahr zuvor?Falls die Erkrankung schon länger andauert, welche Veränderungen oder Umstände führten dazu, dass gerade jetzt die Therapie aufgenommen wird?(7.) TherapiezieleVersuchen Sie die 3 wichtigsten Ziele bezüglich der Überwindung Ihrer Erkrankung und des Problems zu formulieren (Was soll anders werden?): 1 2 3 Wieviel Zeit pro Tag müssen Sie voraussichtlich aufbringen, um zwischen den Therapiesitzungen an der Bewältigung Ihres Problems zu arbeiten? 30 60 90 120 Minuten täglichSind Sie bereit und in der Lage, diese Zeit aufzuwenden? JA NEIN Vielen Dank